Archiv des Tags ‘Oberamts’

Ansicht Ehingen 1826 Oberamt

Freitag, den 9. April 2010

Band 3 Beschreibung des Oberamts Ehingen 1826

Hier können Sie den Reprint (203 Seiten, mit Tabellen und 1 Falt-Karte des Oberamts in Einstecktasche) für € 28,00 auch direkt bestellen:
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Beschriebene Orte: Ehingen, Alberweiler, Allmendingen, Altbierlingen, Altheim, Alt-Steußlingen, Bach, Berg, Bergach, Berkach, Dächingen, Dettingen, Donaurieden, Emerkingen, Ennahofen, Erbach, Ersingen, Frankenhofen, Gamerschwang,Granheim, Griesingen, Grötzingen, Grunzheim, Grunsheim, Herbertshofen, Heufelden , Hundersingen, Kirchbierlingen, Kirchheim, Kirchen, Lauterach, Moosbeuren, Mundeldingen , Munderkingen, Mundingen, Nasgenstatt, Nasgenstadt, Niederhofen, Oberdischingen, Obermarchthal, Oberstadion, Oepfingen, Oggelsbeuren, Rechtenstein, Rißtissen, Rottenacker, Rupertshofen, Schaiblinshausen, Schaiblishausen, Sondernach, Untermarchthal , Unterstadion, Weilersteußlingen

Ansicht Balingen 1880 Oberamt

Freitag, den 9. April 2010

Band 60 Beschreibung des Oberamts Balingen 1880

Hier können Sie den Reprint (568 Seiten, mit Tabellen und 1 Falt-Karte des Oberamts in Einstecktasche) für € 38,00 auch direkt bestellen:
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Beschriebene Orte:
Balingen, Bitz, Burgfelden, Dürrwangen, Ebingen, Endingen, Engstlatt, Erlaheim, Erzingen, Bronnhaupt, Frommern, Geislingen, Heselwangen, Hossingen, Laufen an der Eyach, Lautlingen, Margretshausen, Meßstetten, Ober-Digisheim, Onstmettingen, Ostdorf, Pfeffingen, Stockenhausen, Streichen, Thailfingen Tailfingen, Thieringen Tieringen, Truchtelfingen, Unter-Digisheim, Waldstetten, Weilheim, Winterlingen, Zillhausen.

Ansicht Sindelfingen 1850 Oberamt Böblingen

Freitag, den 9. April 2010

Band 27 Beschreibung des Oberamts Böblingen 1850

Hier können Sie den Reprint (235 Seiten, mit 4 Tabellen und 1 Falt-Karte des Oberamts in Einstecktasche) für € 28,00 auch direkt bestellen:
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Beschriebene Orte:
Böblingen, Aidlingen, Altdorf, Breitenstein, Dagersheim, Darmsheim, Dätzingen, Deufringen, Döffingen, Ehningen, Holzgerlingen, Magstadt, Maichingen, Neuweiler, Schaffhausen, Schönaich, Sindelfingen, Weil im Schönbuch,

Wolfschlugen 1848 Ortsbeschreibung

Donnerstag, den 31. Dezember 2009

Über die Bewohner von Wolfschlugen, wird in der Oberamtsbeschreibung von 1848 Nürtingen, berichtet:

“Die Bewohner sind kräftige, in ihrem Benehmen mitunter etwas derbe Menschen, sehr anhänglich an das Alte in Tracht und Sitte, aber auch, wie man behaupten will, in manchen abergläubischen krassen Vorstellungen mehr als Andere befangen……..In früherer Zeit hatte Wolfschlugen auch einen Namen unter den durch Pferdezucht ausgezeichneten Orten; jeder Bauer hatte 1 bis 2 Zuchtpferde, und in der ganzen Gegend waren die hiesigen Thiere als gesund und schön beliebt……Seit einer Reihe von Jahren ist man gewöhnt, die Namen Pfäfflin, Arnold, Speidel als die der siegreichen Wettrenner bei dem Canstatter Volksfest wiederkehren zu sehen, und diese Erfolge bestimmen fast jeden Pferdebesitzer, ein junges Thier zum Rennen zu dressiren, für welchen Zweck die Ebene gegen Köngen als Hippodrom dient, wo man schon kleine Knaben mit vieler Keckheit die Fohlen tummeln sieht………..”
der Volltext wird auf der Seite Oberamtsbeschreibung.de angeboten und steht demnächst auch als PDF-Download bereit.

Als Buch ist der Band 25 Nürtingen 1848 hier zu beziehen oder über den Buchhandel. ISBN 978-3-941582-25-5

Tischardt 1848 Ortsbeschreibung

Sonntag, den 6. Dezember 2009

Über Tischardt wird in der Oberamtsbeschreibung von 1848 Nürtingen, berichtet:

“Der Boden der Markung ist ein wenig fruchtbarer, mühsam zu bearbeitender Thonboden und der Feldbau bei weitem der unbedeutendste im Oberamt. Ertragreicher und besser, auch beinahe um das Dreifache ausgedehter als das Ackerfeld ist das Wiesenareal. Der Ort hat etwas Weinbau und erzeugt ein angenehmes, aber nicht haltbares Gewächs. Der wichtigste Culturzweig ist die Obstzucht, deren Verhältnisse denen von Frickenhausen gleichen. Früher wurde viel Süßobst gezogen und gedörrt; neuerlich aber werden die noch tauglichen Bäume abgeworfen und mit andern Obstgattungen geimpft….Wohlhabend sind nur einige Einzelne, der bei weitem größte Theil der Bürgerschaft ist sehr arm und nährt sich nebenbei durch den dem hiesigen Ort eigenthümlichen Erwerbszweigs der Baumwollenwattfabrikation, deren Erzeugnisse von den Leuten selbst im ganzen Land umher durch Hausiren abgesetzt wird..”
der Volltext wird auf der Seite Oberamtsbeschreibung.de angeboten und steht demnächst auch als PDF-Download bereit.

Als Buch ist der Band 25 Nürtingen 1848 hier zu beziehen oder über den Buchhandel. ISBN 978-3-941582-25-5

Reudern 1848 Ortsbeschreibung

Samstag, den 5. Dezember 2009

Über Reudern wird in der Oberamtsbeschreibung von 1848 Nürtingen, berichtet:

“Das Dorf liegt rechts an der Straße nach Kirchheim und besteht aus zwei Gassen, die zusammentreffen, wo die 1751 erbaute artige, kleine Kirche steht. Bei derselben befindet sich der Begräbnißplatz. Vor 1751 hatte der Ort keine eigene Kirche und vor 1767 keine eigene Schule. Der Pfarrer von Ober-Boihingen hat hier jeden Sonntag Gottesdienst, anwechselnd Predigt oder Katechisation, zu halten……Das schön gelegene, hübsche Schulhaus (mit einer herrlichen Aussicht) wurde 1838 erbaut; die Schule wird von einem Lehrer und einem Lehrgehülfen versehen. Das Rathhaus ist alt.”
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Als Buch ist der Band 25 Nürtingen 1848 hier zu beziehen oder über den Buchhandel. ISBN 978-3-941582-25-5

Raidwangen 1848 Ortsbeschreibung

Freitag, den 4. Dezember 2009

Über die Bewohner von Raidwangen wird in der Oberamtsbeschreibung von 1848 Nürtingen, berichtet:

“Die Einwohner, ein besonders großer und kräftiger Menschenschlag, mehr eigentlich Bauern und daher auch treuer dem Hergebrachten und der guten alten Sitte, stellen sich zum Theil unter die besser Bemittelten des Bezirks, wiewohl es auch nicht an Armen fehlt, zu welchen namentlich die Weber gehören….”
der Volltext wird auf der Seite Oberamtsbeschreibung.de angeboten und steht demnächst auch als PDF-Download bereit.

Als Buch ist der Band 25 Nürtingen 1848 hier zu beziehen oder über den Buchhandel. ISBN 978-3-941582-25-5

Oberensingen 1848 Ortsbeschreibung

Dienstag, den 1. Dezember 2009

Über den Weinanbau in Oberensingen wird in der Oberamtsbeschreibung von 1848 Nürtingen, gesagt:

“Der Weinbau hat hier eine Dauer von kaum 100 Jahren erreicht und nie eine namhafte Ausdehnung gewonnen. Durch den Abraum und Schutt, der aus den Steinbrüchen seit Jahrhunderten weggeschafft und aufgethürmt wurde, waren nach und nach die …. Grubberge entstanden, die man um 1750 anfing mit Reben zu bepflanzen. Da aber die Erfolge selten günstig waren, so zog man es neuerlich vor, die Weinberge mit ganz unbedeutenden Ausnahmen zum Kleebau und zur Obstzucht zu benützen”
der Volltext wird auf der Seite Oberamtsbeschreibung.de angeboten und steht demnächst auch als PDF-Download bereit.

Als Buch ist der Band 25 Nürtingen 1848 hier zu beziehen oder über den Buchhandel. ISBN 978-3-941582-25-5

Oberamtsbeschreibung

Freitag, den 25. April 2008

Über einige Ecken ist es mir gelungen Restexemplare der Reprints der legendären Oberamtsbeschreibungen von folgenden “Oberämter” zu erwerben: Reutlingen, Ehingen, Rottenburg, Saulgau, Blaubeuren, Ulm, Biberach, Tettnang, Wangen, Leutkirch, Esslingen, Gerabronn, Böblingen, Stuttgart Amt, Bisingen, Herrenberg, Stuttgart Stadt, Vaihingen, Freudenstadt, Ludwigsburg, Calw, Marbach, Tübingen, Spaichingen, Balingen, und Neckarsulm.

Details unter Versandantiquariat.org Oberamtsbeschreibungen

Diese Beschreibung der einzelnen Verwaltungsbezirke und Ortschaften sind eine Besonderheit des Archivwesens im königlichen Württemberg des 19. Jahrhunderts. im Jahre 1820 wurde in Stuttgart das Statistische-topographische Bureau mit dem Ziel gegründet, der Verwaltung eine genaue Kenntnis des Landes zu vermitteln und darüber hinaus auch zur Integration der verschieden Teile des noch jungen Königreiches beizutragen. Neben den rein statistischen Angaben über Einwohner, Besitz-Größe, Gebäude-Anzahl, Tierbestand usw. wurde auch über Geographischen Gegebenheiten, über das Klima, Flora und Fauna, Gesellschaftlicher Zustand, Gesundheits-Zustand der Bevölkerung der einzelnen Orten berichtet. In der Regel waren den Beschreibungen eine Karte und verschiedene Blätter in Form von Tabellen beigefügt.

Die erste Beschreibung wurde 1824 (Reutlingen) veröffentlicht, es dauerte bis 1886 bis die letzte der damaligen 64 Oberämter (Ellwangen) erschien. Die ersten 14 der Bände erschienen unter Federführung von Johann Daniel Georg von Memminger (1773 bis 1840), Geograph und Statistiker dem Begründer der württembergischen Landvermessung. Nach 1840 waren die Herausgeber: Pauly, Moser, Stälin Fromm, Bauer Dillenius, Titot Paulus. Vor allem der Topograph Karl Eduard Paulus und sein Sohn Eduard Paulus waren für die Veröffentlichungen in der 2ten Hälfte des 19. Jahrhundert verantwortlich.

In den Jahren von 1961 bis 1980 wurde durch den Horst Bissinger Verlag in Magstadt sämtliche Bände in unveränderten Nachdrucken herausgegeben.